Endlich frei von Angst

Leiden Sie unter Angst, Phobien oder Panikattacken?

Erfahren Sie mehr dazu und wie Ihnen hier geholfen werden kann

Diffuse Angst - ein Grund ist nicht offensichtlich erkennbar - Verborgen im Unbewussten - Generalisierte Angststörung

Angst und Phantasien ohne Grenzen – mit oder ohne Grund

  • Angststörungen in all ihren Formen sind für Ihr Leben unglaublich quälend und einschränkend
  • Wenn Sie Ihr Leben trotz Angst + Panik bis hierhin geschafft haben, sind Sie ein Überlebenskünstler!
  • Machen Sie sich einmal bewusst, dass Sie es  tatsächlich bis hierher geschafft haben!
  • Das zeugt von Kraft und Stärke!
  • Und: Sie haben es trotz vieler Einschränkungen, der Not, der Verzweiflung und vielleicht auch immer wieder depressiven Hoffnungslosigkeit geschafft
  • Jedoch: Ständige Angst bringt „keinen Spaß“, um es mal etwas lax zu formulieren
  • Und: es erfordert sehr viel Kraft, die inneren (unbewussten) Kräfte in Schach zu halten

 

Wir Menschen sind differenziert und komplex
Genauso muss auch Therapie sein:  hochindividuell und prozessorientiert

Hier ist Hilfe meist erstaunlich gut und rasch möglich

 

Angst ist ein natürliches und lebensnotwendiges Gefühl

 

Dr. Marc Fiddike - Ängste - Phobien - Panik - Grundformen der Angst

Angst kann Sinn machen

Wenn Sie bei einer Autopanne in den Rückspiegel schauen und dann diesen Besucher sehen, so ist die Reaktion Angst sinnvoll und Sie sollten zusehen, dass Sie dort so schnell wie möglich wegkommen!

Eine Angststörung entsteht erst dann, wenn Angst sich von dem natürlichen Alarmsystem in uns gelöst und selbständig gemacht hat. Dann behindert sie uns und/ oder lässt uns leiden.

Im Folgenden werde ich nur kurz auf die medizinisch-psychologischen Kategorien eingehen. Sie finden im Internet genügend gute Informationen zu dem Thema.

 

Angsttherapie - Panikbehandlung - Angststörung lösen - Phopie auflösen - Dr. Marc Fiddike
Unendlicher „Schrei“ von Munch

  • Einfache Unsicherheit, Beklommenheit, Scheu, Zaghaftigkeit oder auch Scham
  • Zwänge und Zwangsgedanken zur Angstlinderung (z.B. Kontrollzwang, Reinigungs-, Waschzwang)
  • Furcht vor…. (Versagen, Berührung, Verletzung, Auftritt, Prüfung)
  • Phobien (Höhenangst, Platzangst, Menschenmengen, Klaustrophobie, Sozialphobie, Spinnen, Krankheit, Flugangst, Spritzenangst, Lampenfieber)
  • Panik: plötzliche Anfälle von Angst (Panikattacken) aus dem Nichts
  • Generalisierte Angststörung: diffuse, frei flottierende Ängste, Lebensängste
  • Psychotischer Hintergrund: Verfolgungswahn, andere wahnhafte Inhalte
  • Neurotische Ängste: z.B. zuzuordnen den 4 Grundformen der Angst nach Fritz Riemann
  • Ängste im Rahmen einer emotional instabilen Persönlichkeit, von Borderline, bei Trauma, PTBS oder dissoziativen Störungen

Angst kann auch „geil“ sein

Angstsstörungen auflösen durch Hypnose Klopftechnik Klopftherapie PEP - Dr. Marc Fiddike
Angst – der Kick in der Bewältigung

Manche Menschen suchen den ultimativen Kick und Thrill in Abenteuern der anderen Art. Hier entsteht der Lustgewinn aus dem vorangehenden Gefühl der Gefahr und Anspannung und dem Genuss, dies bewältigt zu haben und dann zu entspannen. Die Befreiung aus der Angstphase ist köstlich.

Auch in der Sexualität gibt es Spielarten, die Angst mit einbeziehen zum Zwecke des Lustgewinns.

 

Vorhandene Angst wird nicht immer gespürt

Damit unsere Gattung „Mensch“ überleben wird, haben sich verschieden Mechanismen entwickelt, mit Angst umzugehen:

  • Das Vermeidungsverhalten versucht, Angst auslösenden Ereignissen, Räumen oder Personen möglichst auszuweichen.
  • Das Bagatellisierungsverhalten ist bestrebt, die als peinlich erlebten Angstgefühle vor sich und anderen herunterzuspielen. 
  • Das Verdrängungsverhalten versucht, die der gestellten Aufgabe hinderlichen Angstgefühle zu unterdrücken oder wegzuschieben.
  • Das Leugnungsverhalten blendet Anzeichen von Angst aus dem Bewusstsein aus oder versteckt die als Schwäche empfundenen Angstgefühle vor anderen.
    • Diese Verdrängung oder Leugnung ist eine Form des Selbstschutzes. Das Problem daran ist, dass dieser Selbstschutz zwar vor dem Gefühl der Angst weitgehend schützt, es aber zu vielen anderen Symptomen – auch körperlicher Art – kommen kann –> Dieser Aspekt ist therapeutisch deshalb besonders wichtig. 
  • Das Übertreibungsverhalten wiederholt und überzieht Sicherheitsvorkehrungen zur Beruhigung der angespannten Gefühle.
  • Das Generalisierungsverhalten folgt der Vorstellung von Ängsten als „normaler“ Erscheinung, um sich aus seiner erlebten Sonderstellung zu befreien. („Alle haben doch Angst“)
  • Das Bewältigungsverhalten bemüht sich um ein realitätsgerechtes Maß an Angst und um ein „funktionierendes Angstgewissen“.
  • Das Heroisierungsverhalten nimmt die Angst an, sucht sie sogar und empfindet dabei ein gewisses Heldentum.

Gespürte Angst – Körperreaktionen

Behandlung von Angststörunen, Angst, Panik, Phobien und PTBS - Dr. Marc Fiddike - Hamburg - Kurzzeit-Psychotherapie

Was passiert alles im Körper, wenn wir Angst haben?


Je nach Krankheitshintergrund (um hier die nicht-normalen Ausmaße zu benennen), können diese Symptome auch ohne Angstgefühl auftreten bzw. diesen vorangehen. Dann spricht man von dissoziativen Phänomenen (Abspaltungen, Traumafolgeerscheinungen z.B.)

  • Erhöhte Aufmerksamkeit (Vigilanz): Anspannung, Pupillen weit, empfindlichere Seh- und Hörnerven
  • Erhöhte Muskelspannung und Reaktionsbereitschaft
  • Erhöhter Blutdruck, Herzfrequenz, Herzklopfen oder auch mal Stolpern
  • Flachere und schneller Atmung
  • Hormonelle Energiebereitstellung in Muskeln
  • Schwitzen, Zittern, Schwindel
  • Gebremste Magen-, Darm- u. Blasentätigkeit
  • Manchmal Übelkeit und Atemnot
  • Geruch des Angstschweißes – unbewusstes Alarmieren von Menschen oder Tieren in der Umgebung