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Psychosomatik und Psychotherapie

Psychosomatik ...

…. meint, daß Körper und Seele (und auch Geist) eine Einheit bilden. Heutzutage werden sie aber leider immer noch weitgehend getrennt betrachtet. “Mir liegt etwas auf der Leber” oder “das geht mir an die Nieren” drücken das beispielhaft aus. Hier schauen wir uns die Zusammenhänge an und machen uns auf die detektivische Suche, um die Symptome zu verstehen. Wir besprechen auch, ob eine Kurzzeit-Psychotherapie für Ihr grundlegendes Problem geeignet erscheint. Der Körper drückt oft ins Unbewusste verschobene (also “vergessene”) ungelöste Konflikte oder Traumata aus. Man kann sich das auch wie einen Blitzableiter in den Körper vorstellen. Indem die Hintergründe ans Licht gebracht oder auch geheim (inkognito) bearbeitet werden, ist der Spuk oft vorbei.

Tatsächlich sind mehr als 90 % aller körperlichen Beschwerden psychosomatisch bedingt!
Ich biete ihnen entsprechend hilfreiche Behandlungen an

Ich bin doch nicht verrückt und bilde mir das nur ein!

Richtig! Sicher nicht. Und dennoch ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Ihre (Körper-)Beschwerden dem Reich des Unbewussten unter der Oberfläche entspringen. Dieser Bereich macht bei allen Menschen ungefähr 98 Prozent aus. Dagegen können Sie mit Ihrem Verstand (der sagt “ich spinne doch nicht”) nicht “anstinken” – Sorry für die derbe Ausdrucksweise.

Weitere Gedanken zur Psychosomatik und Psychotherapie

Psychosomatik meint – wie beschrieben – den Zusammenhang zwischen körperlichen (somatischen) und seelischen (psychischen) Zusammenhängen. Meistens wird dies im Sinne der Auswirkung von psychischen Störungen auf den Körper (Psychogenese) verstanden. Allerdings gibt es auch den umgekehrten Weg, dass ein körperliches Gebrechen (Lähmung, chronischer Schmerz, etc.) zu psychischen Veränderungen wie z.B. Depressionen führen kann.

Wie auch immer: ich möchte betonen, dass hier wieder  künstlich zusammengebaut wird, was immer zusammengehörte. Die Entwicklung der Medizingeschichte führte dazu, dass die ursprünglich vorhandene ganzheitliche Sicht von Gesundheit und Krankheit, vom Mensch-Sein, vor ca. 400 Jahren gespalten wurde zu einem Nebeneinander von Körper und Seele. Die Entwicklung der Naturwissenschaften führte dann zu einer weiteren Entseelung der Medizin. Medizin ist aber keine Naturwissenschaft, sondern Heil-Kunst, ganzheitlich, individuell und auf Erfahrungswissen beruhend.

So zählen viele Menschen heute die Medizin zu den Naturwissenschaften, zu der im engeren Sinne eigentlich nur Chemie, Physik usw. gehören. Ich betrachte die körperlichen, psychosomatischen und psychischen Beschwerden als Erscheinungen einer tiefer liegenden ganzheitlichen Störung, sozusagen als zwei Seiten derselben Medaille. Erfahrungsgemäß ist die seelisch-geistige Ebene allerdings zuallermeist der Auslöser für Beschwerden – gleich, welcher Art.

In der von mir angebotenen Psychotherapie müssen verdrängte Inhalte, Konflikte und Traumata nicht unbedingt erinnert und wieder erlebt werden. Sie können auch inkognito (geheim) bearbeitet und gelöst werden.

Die von mir beobachteten Heilungsprozesse beziehen automatisch immer Körper, Geist und Seele mit ein. Körperliche Reaktionen sind für mich nahezu ein Beweis, dass “die Kuh” wohl vom Eis geholt werden konnte.

Zur Bestimmung, was der tiefere Hintergrund von Beschwerden ist, eignet sich hervorragend der Kinesiologische Muskeltest über den Arm. Darüber lässt sich detektivisch der Hintergrund aufdecken.

Das „Wiederkäuen“ theoretischer psychologischer Konzepte oder rein intellektuelle Durchdringen von Problemen kann nicht tief greifend helfen. Diese rein verstandesorientierte Schiene reicht nicht aus. Es führt eher dazu, dass der Mensch sich von seinen Gefühlen noch weiter entfernt. Nicht immer gibt es eine greif- und benennbare Ursache für Kranksein. Dann sollten wir uns auf die Beschreibung beschränken (also keine unnützen Theorien aufstellen) und uns pragmatisch der Behandlung zuwenden.

Gut zu wissen: der Körper und das Unbewusste kennen die Lösung!

Abschließend möchte ich noch betonen, dass eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit sich selbst als geistiges, seelisches, soziales und körperliches Wesen eine Voraussetzung für Gesundung und persönliche Weiterentwicklung ist. Je nach Haltung gehört auch die spirituelle Dimension dazu. Krankheit drückt etwas aus, kann ein Hinweis auf Lebensmissstände sein. Dann gibt es „was zu tun.“

Meine empfohlenen tiefenpsychologisch-analytischen Therapien:

Psychologische Hilfe in Hamburg

Aktueller Therapieführer – jetzt online.

Anlaufstellen bei akuten Krisen siehe dort Inhaltsverzeichnis Kapitel 11. (Klinische Versorgungsangebote, psychiatrische Abteilungen mit Tageskliniken, Institutsambulanzen und Polikliniken)

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“Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, so ist es nicht das Ende.”Marc Fiddike
„An Zorn festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der andere dadurch stirbt.“Buddha