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Natürliche Behandlungs-Wege

Die naturheilkundlichen Behandlungen setzen in der Regel noch auf stoffliche Präparate oder physikalische Maßnahmen - ausgenommen die Homöopathie: dort geht es um nicht-materielle Heilungs-Information

Heilt Alternativmedizin alles?

Nichts heilt immer

Alternativ heißt: es gibt noch andere Möglichkeiten als diese (vorherrschende) Art und Weise, etwas zu tun. Hier ist natürlich die Art und Weise gemeint, mit der durch einen Arzt behandelt wird – sei es auf körperlicher, seelischer, geistiger oder energetischer Ebene.

Alternative Medizin heißt gemeinhin: Alternativ zur Schulmedizin. Dies setzt voraus, dass Schulmedizin das Maß aller Dinge sei. Dem ist meiner Meinung nicht so und es gibt viele Leute, die meinen, dass eigentlich die Schulmedizin als eine  – manchmal sinnvolle oder nötige – Alternative gelte. Also genau umgekehrt: Nicht die natürlichen und ganzheitlichen Verfahren sind die Alternative, sondern das Maß aller Dinge. Also: Schulmedizin ist die Alternativmedizin!

Noch ein wichtiger Hinweis:

Alternativ-ganzheitlich-natürliche Therapiemethoden werden auch als “mitsinnige” Verfahren bezeichnet. Damit ist gemeint, dass Sie IMMER MIT der Selbstheilungstendenz des Körpers wirken, NICHT GEGEN die Prozesse des Körpers!

Die Allopathie (allos = anderes / griechisch) – also Schulmedizin – wirkt immer (nur) GEGEN Prozesse des Körpers, die im Rahmen von Erkrankungen auftauchen. Man kann Krankheiten auch als Versuche des Körpers verstehen, sich selbst zu heilen. Auch, wenn dies auf den ersten Blich schwer verständlich scheint. Ein wahrer Arzt ist ein Heilkünstler, der all das Erfahrungswissen gelten lässt und einbezieht.

Allopathie verordnet deshalb fast ausschließlich ANTI-Medikamente wie

  • ANTI-Biotika (= gegen das Leben gerichtet; wie finden Sie dies?)
  • ANTI-Emetika (=gegen Erbrechen und Übelkeit)
  • ANTI-Hypertonika (= gegen erhöhten (willkürliche Grenzwerte) Blutdruck. Ja, warum ist er denn erhöht? – wenn er überhaupt erhöht ist….)
  • AN-Algetika (= Nicht-mehr-Schmerz-Mittel. Ja, sehr praktisch. Aber: was bedeutet der Schmerz?? – abgesehen von der Notfallmedizin und Chirurgie…)
  • ANTI-Psychotika
  • ANTI-Depressiva (Ja, warum ist denn die Depression da??? Und das Märchen des Serotonins lebt auch weiter)
  • ANTI, ANTI, ANTI…. usw.

Das hat mit natürlichen Regulationsprozessen nichts zu tun. UND: der Körper muss nun ZUSÄTZLICH auch noch gegen all dies Gift kämpfen! Ein anstrengendes, erschöpfendes Geschäft. Allopathische Ärzte muten den Patienten einiges zu.

Wenn Sie jetzt denken: was faselt der da, wir brauchen doch diese Chemie-Medizin, das ist naiv-rührseliges Gedusel, dann antworte ich darauf: jeder lebendige Organismus, auch Ihrer, hat das natürliche Bestreben, sich lustvoll, kreativ und gesund zu verwirklichen und zu entfalten. Es kann zu Verstörungen im Laufe des Lebens kommen, wodurch Symptome entstehen. Dann muss man sich um diese Verstörungen und Blockaden kümmern und nicht mit Chemie oder dem Messer auf den Organismus einprügeln und ihn in seinen Reaktionen unterdrücken!

Komplementär heißt: gegensätzlich, aber sich ergänzend. Es wird besonders im Sinne der alternativen oder eben eher ergänzenden Krebstherapie genannt.

Naturheilkunde Und Selbstheilungskraft 1
Pixabay

Es ist mein Anliegen, möglichst wenig der allopathisch (chemisch) üblichen Medikamente oder Maßnahmen einzusetzen und die Eigenregulation des Organismus zu bewahren oder zu fördern.

Hierzu setzte ich – insbesondere bei akuten Erkrankungen – homöopathische Mittel, Phytotherapeutika, Eigenbluttherapie und auch Antihomotoxische Medikation ein.

Des Weiteren arbeite ich mit Ohrakupunktur, z.B. zur Behandlung von Abhängigkeitsproblemen oder Schmerzzuständen.

Die nicht-stofflichen Therapiemethoden

(Psycho-)Kinesiologie gehört ebenso zum Repertoire und eignet sich auch sehr gut zur Orientierung im Dschungel der Diagnostik und Therapie als Kompass. Denn: der Körper lügt nicht. Erfahren Sie hier mehr zur Untersuchung Ihres Systems über den Muskeltest.

Und schließlich sind die Hypnotherapie sowie Klopftherapie (PEP) sehr tiefgreifende und ungewöhnliche Methoden, um Vielem “beizukommen”.

Noch ein paar weitere Anmerkungen zu alternativen Heilverfahren

Unter „alternativen“ Heilverfahren (Naturheilkunde) versteht man also Heilmethoden, die jenseits der Schulmedizin liegen, landläufig meistens auch als Naturheilverfahren bezeichnet. Gelehrt werden diese an den Hochschulen nicht. Interessenten müssen es an freien Instituten außerhalb der Universitäten erlernen. Die Naturheilverfahren können von Ärzten oder auch Heilpraktikern ausgeübt werden. Heilpraktiker sind nicht-ärztliche Therapeuten, die durch eine staatliche Prüfung medizinische Grundkenntnisse nachweisen und vor allem erlernen müssen, was sie – im Gegensatz zum Arzt – nicht behandeln dürfen. Ein Arzt wie auch ein Heilpraktiker können ganz verschiedene Therapieverfahren anwenden. Es muss sich also die Art der Therapie durch weiteren Unterricht angeeignet werden.

Dabei sind allerdings die meisten naturheilkundlichen Methoden nicht in der Lage, eine tiefgreifende Veränderung im Organismus herbeizuführen. (Phytotherapie, Ernährungslehren, Kneipp, Wassertherapien, Symbioselenkung, etc.). Auf alle Fälle sind die Naturheilverfahren wesentlich unschädlicher und nebenwirkungsärmer und von daher –falls möglich – vorzuziehen. Chronische Krankheiten sind damit allerdings nicht wirklich behandelbar.

Dagegen gehören die Chinesische Medizin (mit u.a. der Akupunktur) und die Homöopathie zu den so genannten Regulationsverfahren. D.h., der Organismus wird angestoßen, die chronische krankhafte „Verstimmung der Lebenskraft“ (Zitat Hahnemann; Begründer der Homöopathie) wieder in die Mitte zu regulieren.

Als energetische Unterstützung und zur Behandlung von Impffolgen (Post-Vac-Syndrom) nutze ich auch die intravenöse Gabe von hoch dosiertem Vitamin C:

So kommt es zu einem neuen Gleichgewicht, mehr Gesundheit oder im besten Fall zur Heilung.

In diesen Therapiesystemen wird also davon ausgegangen, dass es eine innere Steuerung/ Regulation gibt, die dann entweder zu Gesundheit oder Krankheit führt. Diese wird von den genannten Regulationsverfahren angesprochen. Somit können also diese Regulationsverfahren chronische Krankheiten lindern und auch heilen.

Diese Therapieverfahren müssen sehr gründlich gelernt werden und ständige Fortbildung und Weiterentwicklung sind erforderlich. Es ist nicht möglich, diese Methoden in einem Wochen(-End)-Kurs zu erlernen oder diese nebenbei zu betreiben. Außerdem erfordert es, grundsätzlich umzudenken und die Welt von Krankheit und Gesundheit anders zu betrachten.

Hinter dem Begriff “Naturheilkunde” verbergen sich also eine Reihe ganz unterschiedlicher Methoden und Verfahren zur Gesundheitsförderung.

Darüber hinaus gibt es Einflüsse auf Leben, Gesundheit, Krankheit und Menschsein, die auf ganz anderen Ebenen liegen. Somit liegt die Möglichkeit des Arztes zu Veränderung nicht allein in seinen Händen.

Aus berufsrechtlichen Gründen sei hier noch darauf hingewiesen, dass ich nicht die Zusatzbezeichnung “Naturheilverfahren” besitze, jedoch die der “Homöopathie”.

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