Klassische Homöopathie

Homöopathie kann wunderbar die Selbstheilungskräfte aktivieren

(Eine detaillierte Beschreibung des Prinzips finden Sie übrigens ganz unten)

  • Klassische Homöopathie ist sehr aktuell, auch  wenn sie zur heutigen technisch augerichteten "klick mein Problem weg"-Denke nicht passt. Dies heißt trotzdem, dass Homöopathie oft sehr rasch Probleme bessert oder nachhaltig löst
     
  • Das homöopathische Prinzip nutzt die natürlich vorhandene Selbstheilungsmöglichkeit jedes Menschen
     
  • Homöopathie wirkt deshalb, weil die Behandlung individuell zugeschnitten wird und nicht nach "Schema-F" abläuft
     
  • Homöopathie ist deshalb so tief wirksam, wei Ihr Organismus durch das Mittel die nötige Information zur Entwicklung in Richtung Gesundheit bekommt . Das homöopathische Mittel überträgt nicht-materielle Heilinformationen auf Ihr System und manipuliert nicht nur chemisch und oberflächlich
       
  • Die natürlichen und wichtigen Heilreaktionen zeigen, dass die Selbstheilung aktiviert wurde und nun sinnvolle Veränderungen zu mehr Gesundhet in Gang sind, die manchmal eine Weile anhalten. Diese beweisen gleichzeitig die Wirkung der Globuli mit "nichts" drin
     

Die ursprüngliche klassische Homöopathie ist kraftvolle und tief wirksame Individualtherapie!

Klassische Homöopathie seit 1997

Seit 1997 arbeite ich überzeugt und gern mit der Klassischen Homöopathie. Diese kann mit Einzelmitteln akute und chronische Krankheitszustände wirklich lindern und oft auch heilen. Meine guten Erfahrungen mit dieser Behandlungsmethode und auch meine Patienten bestätigen dies.

Was kann alles behandelt werden?

Homöopathische Medikamente (Globuli/ Kügelchen/ Tropfen) regen in der Tiefe die Selbstheilungskräfte an und zwar sowohl bei akuten Erkrankungen als auch bei chronische Leiden. Hierzu gehören z.B.

  • Hautausschläge
  • wiederkehrende Infektionen
  • Schwächezustände
  • Allergien
  • Magen-Darm-Störungen
  • wiederkehrende Blasenentzündungen
  • Atemwegserkrankungen
  • verschiedene Psychosomatische und psychische Krankheitsbilder
  • Erkrankungen innerer Organe
  • Schmerzsyndrome
  • Migräne
  • sowie die meisten sonstigen chronischen Krankheiten

 

Grundsätzlich kann jede Erkrankung, bei der Organe und Gewebe nicht zerstört sind, behandelt werden.

Weitere Beschwerdebilder

Was ist klassische Homöopathie?

In der klassischen Homöopathie bekommen Sie für Ihre Beschwerden als Ganzes eine individuell bestimmte Arznei. Diese wird in Form von Globuli (Kügelchen) oder auch Tropfen verabreicht. Die Arznei stößt im Organismus durch Informationsübertragung die Selbstheilungskräfte an. Sie ist somit VIEL mehr als nur Einsatz von "Natur oder Kraut!"
Um das für Sie passende Mittel bestimmen zu können, ist am Anfang ein längeres Erstgespräch nötig, das in der Regel 1,5 Stunden dauert.

Wie ist Ihr Hintergrund als Patient?

Wenn Sie nun zu mir kommen, würde  ich erst einmal Ihren Erfahrungshintergrund verstehen wollen:

  1. Sie erzählen, dass Sie ja schon oft "homöopathisch" behandelt worden seien, das aber nicht so gut oder nicht lang genug geholfen habe. Sie wollen jetzt nochmal jemand anderes ausprobieren. Es stellt sich dann im Gespräch heraus, dass Sie naturheilkundliche heilpraktische Behandlung erhalten haben. Selbst wenn die meisten Heilpraktiker gute Arbeit leisten, so besteht zwischen allgemeiner Naturheilkunde und Homöopathie ein  großer Unterschied. Was HPs tatsächlich inhaltlich tun, variiert zudem genauso wie bei Ärzten. Denn "Heilpraktiker" und "Arzt" sind Berufsbezeichnungen. "Homöopathie" dagegen ist eine klar definierte Behandlungsmethode. Heilpraktiker bieten meistens anderes als Homöopathie an! Homöopathie ist KEINE Naturheilkunde. Neben Heilpraktikern gibt es natürlich auch einige Ärzte, die Naturheilverfahren anbieten.
     
  2. Sie berichten, dass Sie sich bei "akuten Sachen" schon häufiger selbst homöopathisch behandelt haben. Und Sie haben auch ein Buch sowie eine homöopathische Hausapotheke dazu. Dann sind Sie schon halb auf dem Weg zum Fachmann!
     
  3. Sie haben gehört, dass ich ja mit "Natur- und noch so anderen Sachen" arbeite. Und sie sind Besitzer einer Zusatzversicherung, die ja zum Glück Heilpraktiker und / oder Naturheilkunde bezahle. Sie mögen die Naturmedizin. Dann wären ja auch die finanziellen Aspekte glücklich geregelt für die Behandlung hier.
    Leider ist dies vermutlich noch nicht geklärt, denn ich bin ARZT und kein Heilpraktiker.
    Naturheilkunde ist ein sehr grober Überbegriff - eigentlich für alles, was NICHT Schulmedizin, Homöopathie und TCM  ist.
    Versicherungen, die Heilpraktiker bezahlen, zahlen meist keine Arztrechnungen und auch Homöopathie meist nicht. Schauen Sie dazu bitte genau in die kleingedruckten Klauseln. Anders verhält es sich natürlich, wenn Sie Privatpatient sind oder an den gesetzlichen Sonderverträgen teilnehmen können. Siehe hierzu auch Organisation
      
  4. Sie haben die eingeschränkten Prinzipien der Schulmedizin verstanden und wollen keine Symptomdreherei mit Chemie (mehr). Sie ahnen, dass es da noch ein anderes Ursachenverständnis und  andere Behandlungsmethoden geben muss und halten nun danach Ausschau.
    Dabei unterstütze ich Sie gerne! Ich werde Sie über die Möglichkeiten aufklären. Homöopathie ist eine Impuls- / Informationstherapie, die mit nichtstofflichen Mitteln arbeitet, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
     
    Neben der Homöopathie gibt es bei mir auch weitere eher erlebnisorientierte Behandlungsmethoden - d.h., Sie bearbeiten Ihr Problem direkt (ohne Kügelchen), wobei ich Sie begleite. Hier erfahren Sie dazu mehr.

Eine knappe neuzeitliche Erklärung

Ihr Organismus besteht sozusagen aus Hardware und aus Software.

 

Die Software wäre in etwa vergleichbar mit Hahnemanns Begriff der „Lebenskraft“, sie entspricht dem Betriebssystem bzw. einem Programm. Im Menschen wären am ehesten die genetischen Informationen vergleichbar mit der Software.
Die Hardware sind alle Gewebsstrukturen, physiologischen Abläufe und auch Seelen-Gehirn-Vorgänge.

Sie sind deshalb krank, weil die Steuerung (Software) ihrer Seelen- und Körpervorgänge in allen Geweben (Hardware) falsch läuft. Man könnte auch sagen, die Software hat einen Virus (Schädling) oder Bug (Softwarefehler). Das homöopathische Mittel (Milchzucker-Kügelchen / Globuli) überträgt die nicht-materielle Heilungs-Information der Ausgangssubstanz auf die Körpersoftware und repariert diese. Der Körper und seine Funktionen (Hardware) können wieder normal (gesund) arbeiten. Durch Homöopathie wird also die Körper-Software repariert. Der Rechner (Körper) läuft wieder richtig.

 

Es geht also um reine Information. Sie können weder Software noch Buchstaben einer Buchseite essen. Diese sind beide reine Information!

Die Prinzipien der klassischen Homöopathie

Homöopathie Globuli Kügelchen Kranksein
Krank, aber Kügelchen anstatt Chemie...

“Homöopathie” heißt vom Wort her: Ähnliches heilt Ähnliches (similia similibus curentur). Das heißt, es wird dem Patienten dasjenige Medikament hochverdünnt und -potenziert gegeben, welches bei einem gesunden Menschen genau die Symptome hervorrufen würde, die der jetzt zu behandelnde Kranke hat!

Beispiel: ein Kind, das hohes und plötzliches nächtliches Fieber bekommt, mit rotem Kopf, dampfend unter der Decke, weiten Pupillen, Fieberdelir usw. bekommt dann Belladonna (Tollkirsche), aber stark verdünnt und “potenziert”. Tollkirsche ruft als Vergiftungserscheinungen eben diese Erscheinungen hervor und heilt sie auch durch verdünnte und potenzierte Gabe

Jeder Patient bekommt also “sein” individuelles Mittel verschrieben. Zum Erfassen all der Informationen findet zu Beginn das ausführliche Homöopathische Erstgespräch (sog. homöopathische Erstanamnese) über ca. 1,5 Std. statt. Nach homöopathischer Analyse erhalten Sie dann ein homöopathisches Medikament. In ca. 7-wöchigen Abständen erfolgen dann für mind. ½ Jahr 30-minütige Folgegebehandlungen.

Die Selbstbeobachtung und die Arbeit mit den individuellen Empfindungen des Patienten (z.B. bei einem Schmerz) sind dabei Voraussetzung. Die üblichen Diagnosebezeichnungen helfen in der Regel nicht viel weiter und treten hier in den Hintergrund.

 

Auch sind die gesamten Lebensumstände, wie z.B. Ess- und Schlafgewohnheiten, Reaktion auf Klima und Temperatur, Psychische Befindlichkeiten und Menstruationsmerkmale entscheidend für die Behandlung. Dazu gehören auch diejenigen Bedingungen oder Umstände, die eine Beschwerde verschlimmern oder verringern (sog. “Modalitäten”).

 

Die Behandlung ist ein Prozeß, in dem oft früher bestandene Beschwerden nochmals kurz “aufflackern”, um dann oft dauerhaft “zu verschwinden” oder sich deutlich zu lindern.

Ablauf und Organisation

Falls Sie genauer wissen möchten, was bei einem homöopathischen Erstgespräch alles besprochen wird, so sehen Sie sich den Fragebogen unter "Downloads" an.

Bitte kommen Sie als neuer Patient zunächst zu einem normalen Termin zum Kennenlernen. Dort besprechen wir dann, worum es geht und ob die Homöpathie sich als Methode für Sie eignet sowie die Kosten. Wir vereinbaren dann schriftlich den Termin für das lange homöopathische Erstgespräch und auch die Kosten. So sind wir sicher, dass es keine Missverständnisse gibt.


Ziel ist es, die gesamte Gesundheitslage auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene anhaltend zu verbessern. Es geht nicht darum, ein Symptom möglichst schnell “wegzuzaubern”. So kommt es sogar oft zu Reaktionen, die für eine Weile ausgehalten werden dürfen. Dafür geht es dann danach dem Kranken besser als vorher!

 

Die Kosten der homöopathischen Behandlung trägt zum großen Teil der Patient selbst. Seit Sommer 2005 gibt es neue Abrechnungsmöglichkeiten über viele Kassen. Schauen Sie hierzu bitte unter Punkt Organisation nach oder wenden sich an uns.


Genauere Beschreibung der Homöopathie

"Similia similibus curentur“

Die klassische Homöopathie nutzt eine Naturgesetzlichkeit.Therapeutisch nutzbar gemacht wurde diese Gesetzlichkeit durch Samuel Hahnemann im 19. Jahrhundert.Das Grundprinzip ist „Ähnliches heilt Ähnliches“ (similia similibus curentur). Der Kranke bekommt ein Medikament, welches bei einem Gesunden diese Krankheit hervorrufen würde.
Wichtig ist hierbei das Krankheitsverständnis: Krankheit im Sinne Hahnemanns ist die „verstimmte Lebenskraft“. Diese ist „geistartig im Körper waltend“ und regelt alle „Lebensäußerungen auf wundersame Weise“. Ist sie gestört, so entstehen Krankheitssymptome. Verschiedene Symptome sind also nur Ausdruck des dahinter liegenden immateriellen Krankheitszustands, welcher nicht sichtbar ist.
Die verstimmte Lebenskraft wird durch die Gabe eines homöopathischen Mittels wieder harmonisiert, sie kann wieder ungestört fließen. Noch einfacher ausgedrückt: die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.
Die homöopathische Methode basiert auf vier wesentlichen Pfeilern.

1. Arzneimittelprüfung

Die therapeutischen Ausgangssubstanzen (mineralischer, pflanzlicher oder tierischer – also oft auch giftiger Natur) wurden abgeschwächt (Verdünnt und potenziert) gesunden Menschen zur Arzneimittelprüfung verabreicht.
Diese Prüfungssymptome wurden genauestens mit allen Details niedergeschrieben und in der sog. Materia Medica gesammelt. D.h. also, dass – im Gegensatz zur Schulmedizin – die Wirkungen von Substanzen am lebendigen gesunden Menschen getestet und somit bekannt sind. (In der Schulmedizin werden auch Medikamentenstudien durchgeführt. Diese dienen aber nur der Prüfung, ob das zu behandelnde Symptom auch gelindert wird und welche sog. Nebenwirkungen auftreten und wie schädlich diese sind.) Die Homöopathie kennt somit keine Nebenwirkungen. Es gibt nur Wirkungen einer Substanz und diese werden bewusst und aktiv in die Therapie einbezogen.

2. Arzneimittelherstellung

Die Herstellung der homöopathischen Arzneimittel erfolgt nach dem HAB (Homöopathisches Arzneimittelbuch). Die zentralen Merkmale sind die stufenweise Verdünnung (1:10 in der D-Potenz-Reihe; 1:100 in der C-Potenz-Reihe) und Verschüttelung über ein flüssiges Medium, meistens Wasser.
Das heißt also, dass die Ausgangssubstanz bis deutlich jenseits der materiellen Nachweisbarkeit verdünnt wurde. Und sie wurde gleichzeitig durch die Verschüttelungen „dynamisiert und aufgeschlossen“, d.h. ihre Wirkkraft verstärkt. Dies ist eines der Paradoxa der Homöopathie und hier bedarf es weiterer Forschung zum Verständnis dieses Phänomens. Es kann aber nicht sein, dass die etablierte Wissenschaft sich einfach anmaßt zu behaupten, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn so sieht es aus. Die Forschungsmethoden müssen sich dem Objekt anpassen. Es wäre sicherlich nützlich, wenn sich aus diesen neuen Erkenntnissen auch wirtschaftliche Gewinne erzielen ließen. Dann gäbe es auch Investoren, die ihr Geld bis jetzt nur in Chemie bzw. Pharmazie stecken.

Untersucht man Globuli über D24 bzw. C12 chemisch, so würde man als Inhaltstoff nur Milchzucker feststellen, sonst nichts. Hier gibt es ein schönes Vergleichsbild: Stellen Sie sich einmal vor, ein Chemiker untersucht Ihre Lieblings-LP bzw. –CD auf Inhalt: was findet ert? Nur das Trägermaterial, also den Kunststoff, aber nicht die Musik. (Die Musik ist die Information, die dem Trägermaterial aufgeprägt wird. So die Arzneischwingungen den Milchzucker-Kügelchen, genannt Globuli).

3. Die Fallaufnahme des Kranken

Alle Symptome, Erscheinungen und Zeichen des Kranken werden vom Arzt aufgezeichnet und in allen Details registriert (Homöopathische Erstanamnese). Hierzu gehören eben auch alle nicht-krankhaften Merkmale, die der Schlüssel für das Haupt-Gesundheitsproblem sein können. Also z.B. Ess- und Schlafgewohnheiten oder Reaktion auf Wetter und Klima. Ebenso gehören Wesensmerkmale dazu. Dieses Vorgehen gleicht der (spannenden) Aufgabe, einen Detektiv-Fall zu lösen.

4. Repertorisation und Fallanalyse

Der homöopathische Arzt vergleicht die Symptome des Patienten mit jenen aus den bekannten Arzneiprüfungen durch Repertorisation der Symptome und Studium der Materia Medica. Das höchstähnliche Mittel wird verabreicht. Deshalb gehört es zur Routine, wenn Homöopathen so viel in Büchern nachschlagen bzw. heute mit Computern arbeiten, in denen alle nötigen Werke zur Verfügung stehen. Dies tu auch ich (siehe Bild rechts)

Noch eine Anmerkung zum Thema "Psyche in der Homöopathie"

In den letzten 20-30 Jahren hat sich sowohl im professionellen als auch im eher Laienbereich eine starke Psychologisierung der Homöopathie breit gemacht. Es sind „Arzneitypen“ entworfen worden, die oft sehr groteske Vereinfachungen durch Reduzierung auf wenige Wesensmerkmale oder Charakterzüge mit sich bringen. So gibt es dann den eifersüchtig und schwatzsüchtigen Lachesis-Patienten, den unsympathisch und herrischen Lycopodium-Menschen oder den ach so sympathischen und liebenswerten Phosphor-Typen. Jeder kann sich schnell und einfach irgendwo wieder entdecken. Und: entweder er freut sich oder ist empört über diese „Einstufung“.

Diese Typologien sind zwar sehr eingängig und gut verdaulich, weil so schön plastisch. Aber: auf diese Weise lässt sich keine seriöse Homöopathie betreiben. Diese Betrachtungen kann man im Hinterkopf behalten, vielleicht können Sie am Ende aller Überlegungen ein i-Tüpfelchen darstellen, aber mehr auch nicht.

Dies ist auch ein wichtiger Grund, weshalb viele Homöopathen – so auch ich – dem Patienten direkt bei der Überreichung des homöopathischen Mittels dieses nicht nennen (es sei denn, er besteht darauf). So bleiben die Gedanken weitgehend frei von Phantasien oder Suggestionen.

Diese Bemerkungen heißen nicht, dass die Wesens- und Charakterzüge sowie psychische Aspekte nicht wichtig wären. Sie sind es durchaus, nehmen auch einen großen Teil der Anamnese ein! Aber alles am richtigen Platz mit der richtigen BeWertung.

Zusammenfassung

Verwechselbar mit Kügelchen :-)
Verwechselbar mit Kügelchen :-)

Der Kranke Mensch erhält dasjenige homöopathische Medikament, welches in seinen Prüfungssymptomen diejenigen Symptome zeigt, die der Kranke aufweist. Zur Erfassung des Gesamtbildes führt der Homöopath anfangs ein 1-2-stündiges Gespräch mit dem Patienten.

Die Substanz wird nicht in chemisch-giftiger Konzentration verabreicht, sondern in verdünnter und potenzierter Form. Diese sozusagen durch Globuli übergebene „energetische“ Kunstkrankheit (also stark abgeschwächte) kann die natürliche Krankheit im Patienten verdrängen. Es findet eine Umstimmung der „Lebenskraft“ statt. Die Behandlung ist in jedem Fall individuell, es gibt kein „Schema F“. Kommen z.B. 10 Patienten mit Migräne in die Behandlung, so bekommen sicherlich alle ein anderes homöopathisches Mittel, da das Gesamtbild bei jedem anders ist. Der eine hat so den Kopfschmerz auf der linken Seite, der andere rechts, der nächst abends mehr, der andere morgens. Der eine friert dabei, dem anderen ist heiß und er braucht frische Luft. Durst dabei oder kein Durst. Usw.

Noch ein Hinweis: nicht überall, wo „Homöopathie“ drauf steht, ist auch „Homöopathie“ drin.
Die oben beschriebene Methode der klassischen Homöopathie ist die (seriöse) Grundform. Es hat in den letzten 200 Jahren viele „kreative“ Weiterentwicklungen und Versuche der Vereinfachung gegeben. So z.B. die Niedrigpotenz-Homöopathie oder die Komplexmittel-Homöopathie. Die Möglichkeiten dieser Varianten gehen nicht weit über die anderer Naturheilverfahren hinaus, d.h. sie greifen nur sehr kurz und sind nicht in der Lage, chronische Krankheiten zu beeinflussen.

Es sind aber auch viele ernst zu nehmende Weiterentwicklungen der homöopathischen Behandlungsweise entstanden, die neue Ideen integriert haben.

Prüfen Sie also Ihren Behandler (Arzt oder Heilpraktiker), ob klassische Homöopathie im o.g. Sinne betrieben wird und er sich die notwendige Zeit nimmt.

Wer "erlebte Therapie" vorzieht, kann hier fündig werden

Kontat Allgemeinmedizin Dr. Fiddike Hamburg Grindelallee 91


Ganzheitliche Therapie psychosomatisch von Arzt
Klopftherapie EFT PEP - Arzt - Dr. Marc Fiddike
Praxisinformation Video Allgemeinmedizin Hamburg Fiddike
Hypnose Hypnosetherapie Psychotherapie Trauma Heilung
Urlaub in der Arzt-Praxis Dr. Marc Fiddike Hamburg
Sprechstuden Termine Allgemeinmedizin ganzheitlich Dr. Marc Fiddike

Suche - Ergebnisse im unteren Teil     ---->



 

 

© Dr. Marc Fiddike - Sept. 2018